Piano-Frey, Heidenheim  -  Service, Klavierverkauf und Klavierbau - Harald Frey, Klavierbaumeister  - Registergericht Heidenheim HRA-424

Home
Klavierbau
89522 Heidenheim
Tel: 0170/ 81 444 70
E-Mail: info@piano-frey.de
(vormals Musikhaus Piano-Frey)

Klavier-
stimmungen
Reparaturen
Tipps 
Einsteiger-
Klaviere
Ein Klavier
entsteht
FAQ`s
Links
E-Mail
Kaviertransport
Klavierproduktion
Bild zeigen Bild zeigen Bild zeigen
Die Bilder entstanden 1990
und zeigen die Herstellung
eines Klaviers.
Je nach Fabrikat können
die Herstellungsmethoden
etwas abweichen
Das Holzlager:
je nach Holzart muß eine 
gewisse Lagerzeit vor der 
Verarbeitung eingehalten 
werden
Die Trockenkammer:
nach einem genauen
Trockenplan wird das Holz
dort ein bis mehrere Tage
verbringen
Der Zuschnitt:
die großen Bretter werden
zuerst auf handliche
Maße für die Weiterver-
arbeitung gebracht 
Der Maschinenraum:
Sägen, Fräsen, Schleif-
und Hobelautomaten
bestimmen hier das Bild
Spezialmaschine:
Querholzdübel ersetzen Holzfehler
wie z.B. Äste, Harzgallen usw.
Die Abrichte
für eine gerade Fläche
fertige Rastenbalken Die Parallelsäge
2 Sägeblätter für schnelle
genaue Bearbeitung
Die Fräse:
hier wird soeben ein
Steg angefertigt
Die Rastenverleimung:
der Rasten bildet den
Grundaufbau vom Klavier
und besteht meistens aus
den Hölzern Fichte und 
Buche
Der Rasten:
der Rasten erhält die Fräsungen
für den Resonanzboden
Der Resonanzboden:
der Resonanzboden ist der
“Lautsprecher” vom Klavier 
Die Rippenverleimung:
diese werden quer zur
Faserrichtung des Resonanz-
bodens aufgeleimt 
Resonanzboden mit Rippen:
die Rippen erhöhen dieSchall-
leitfähigkeit, Elastizität und
Biegefestigkeit des Resonanz-
bodens
Die Stegverleimung:
auf der anderen Seite des
Resonanzbodens werden
2 Stege geleimt
Resonanzboden lackiert:
der Resonanzboden wird auf
der Rippenseite vor der Ver-
leimung lackiert
Rasten mit Resonanz-
boden:
der Resonanzboden wurde mit
der Raste verleimt. Man sieht
die beiden Stege. Später werden über diese Stege die Saiten verlaufen und die Schwingungen der Saiten auf den Resonanzboden über-
tragen.
Die Gußplatte:
sie lagerte längere Zeit
im Freien, um innere
Spannungen abzubauen
“Druck machen”:
der Steg benötigt für optimalen Klang eine bestim-
mte Höhe.Diese wird durch eine Probe mit der Gußplatte bestimmt.
Stegabstich:
der Steg bildet das Ende der
“klingenden Länge”.
Eine exakte Bearbeitung
ist deshalb erforderlich. 
Die Stegstifte:
sie sorgen für ein feste
Einspannung der Saiten 
Die Gußplatte:
die Gußplatte wude nach längerer Lagerung (Abbau von inneren Spannungen) gebohrt, lackiert und montiert
Das Beziehen: 
die Saiten werden aufgezogen
Saitenspinnerei: 
die Baßsaiten erhalten ihre
Kupferumspinnung
Die fertige akustische Anlage:
die ca. 220 Saiten sorgen für eineSpannung von ca. 15-20 Tonnen
Saitendehnung:
jetzt werden die Saiten
künstlich gedehnt und
wieder auf Spannung
gebracht 
demnächst
Das Furnierlager:
oft als Schatzkammer wegen
der hohen Werte bezeichnet.
Nähmaschine: 
ein heißer Nylonfaden verklebt die einzelnen Furniertblätter
Das Beizen:
nachdem die Furniere in
der Furnierpresse verleimt
und anschließend geschliffen
wurden, kann je nach Bedarf
das Furnier gebeizt (gefärbt)
werden
Lack-Gießmaschine:
Gehäuseteile laufen auf
einem Förderband schnell
durch einen Lackfilm 
Das Lackieren:
viele Teile werden noch
von Hand lackiert
Der Handschliff:
während gerade Flächen
mit der Maschine geschliffen
werden, müssen sämtliche 
Kanten von Hand bearbeitet
werden
Der Handschliff Polyester:
vor allem Polyester-
oberflächen (z.B. schwarz poliert) machen viel Mühe 
Polier-Maschine:
gerade Flächen können
von Maschinen poliert
werden
Das Schwabbeln:
aber auch bei Polyester
müssen Kanten von Hand
zu Glanz gebracht werden
Endpolitur:
am Ende wird der höchste
Glanz durch eine ganz weiche
Polierscheibe erreicht
Gehäuseverleimung:
nun werden die einzelnen
Gehäuseteile mit der Raste
verleimt

(diese Gehäuseverleimung findet bei vielen Herstellern heutzutage erst am Ende der Fertiung statt)
Die Klaviermechanik:
sie wir von Spezialherstellerrn
(z.B. Firma Renner) gefertigt
und nach Plänen der Klavier-
fabrik geliefert
Die Dämpfung: 
die Dämpferdrähte werden ganz genau auf den Saiten-
verlauf gekröpft. Zuvor wurden die Dämpferfedern in der Stärke justiert
Dämpferbüschel:
nach dem Kröpfen der Dämpferdrähte können nun die Dämpferbüschel angeleimt werden

ein seitlicher Bick auf die angeleimten Dämpfer
Einleimen der Hämmer:
um langfristig eine hohe Zuverlässigkeit der Mechanik-
funktionen zu

gewährleisten ist ein exaktes Arbeiten hier wie auch bei
vielen anderen Arbeitsgängen unbedingt erforderlich
Die Klaviatur:
ein Blick auf die Unterseite der Tasten, die noch aus einer Holzplatte bestehen
Die Tasten:
die Tasten werden nun aus dieser Platte ausgesägt
die fertige Klaviatur wurd nochmals geprüft Einbau der Klaviatur:
über sogenannte Proben
wird die genaue Position der Tasten ermittelt
Belastungsprobe:
jetzt wird das gesamte Instrument durchgerüttelt und die Tasten pneumatisch angeschlagen
Ausrichten der Tasten

 

Tasten gerade legen  Einstellen der Schnabelluft:
die Pilote wird so eingestellt, daß der Hammer sofort bei Niederdrücken der Taste reagiert 
Einstellen der Auslösung
Einstellen des Nachdrucks Einstellung des Halbgangs:
die Dämpfer sollen nach der
Hälfte des Hammerweges
abheben
Feilen der Hämmer: 
die Hämmer müssen die
Saiten ganzflächig und
genau treffen
Die Intonation:
das Klavier erhält nun den
letzten Feinschliff. Es wurde
inzwischen mehrfach gestimmt
und ist nun fast zur Ausliefer-
ung fertig. Beim Intonieren wird der Hammerkopffilz an bestimmten Stellen mit einer Nadel gestochen und dadurch aufgelockert. Zweck der Intonation ist ein möglichst
gleichmäßiger Klangcharakter 
über alle Oktaven des Klaviers.
. . . .

 
Home